Aufbauen: Dankbarkeit

Jeder Moment der Dankbarkeit öffnet die Türen für mehr Momente der Dankbarkeit in größerem Ausmaß! (Vishen Lakhiani)

Wenn du wirklich etwas erreichen willst im Leben, dann gehört es einfach dazu gewisse Entscheidungen zu treffen. Alle diese Entscheidungen müssen verbunden sein mit der Hingabe dieses Ziel wirklich erreichen zu wollen. Also: keine anderen Optionen. Keine Türen offen lassen! Viele dieser Entscheidungen sind generisch. Sie hängen davon ab, was du willst. Die Entscheidung zu Dankbarkeit und die absolute Verpflichtung darauf ist aber immer ein absolutes Muss!
Warum? Lass es mich kurz darstellen. Nehmen wir an du willst eine suboptimale Gewohnheit ändern oder einen Schritt in deiner Karriere tun. Du hast dann immer zwei Optionen: Arbeite dir den Allerwertesten wund oder wähle den intelligenten Weg. Übst du Wertschätzung, Dankbarkeit? Warum sollst du? Ganz einfach: Egal wo du gerade stehst oder wie es dir geht, es gibt immer etwas wofür du dankbar sein kannst. Mindestens dafür am Leben zu sein. Meist aber noch ungefähr eine Million Dinge mehr. Du kannst dankbar sein für deine 5 Sinne, für deinen Körper. Hast du Arme? Hast du Beine? Wann warst du das letzte Mal wirklich dankbar dafür? Wir können dankbar sein für ein Leben in Frieden, für die Infrastruktur, für unsere Familien, das Essen, Kleidung, ….
Jetzt wirst du fragen: Und warum ist das intelligent und obligatorisch? Wenn du anfängst das nicht mehr mechanisch zu machen, sondern wirklich diese Wertschätzung zu spüren, dann werden diese wundervollen Dinge und Tatsachen einen großen Platz in deinem Leben einnehmen. Dein Fokus liegt dann darauf. Die unerwünschten Dinge verlieren automatisch an Bedeutung – sie haben null Wichtigkeit, verlieren ihren Platz.
Praktiziere das fortlaufend. Es wird zur Gewohnheit. Dankbarkeit und Wertschätzung ist nicht unbedingt einfach, besonders am Anfang. Aber es dehnt sich mit der Zeit aus, es beginnt richtig viel Spaß zu machen. Es hilft dir, dich gut zu fühlen.
Zurück zu unserem Beispiel oben: Du willst alte schlechte, alte Gewohnheit eliminieren. Worauf kannst du dich fokusieren und konzentrieren: was bereits toll ist und womit du es ersetzen kannst? Schreibe dir alles auf was dir einfällt, erwetere deine Liste und gehe sie immer wieder durch. Werde dir klar wohin es genau gehen soll und was alles schon wunderbar ist. Es wird dir gelingen!
Du verwandelst dich in einen Magneten für tolle Dinge. Ein verzücktes Lächeln verzaubert dein Gesicht! Wann hast du das letzte Mal Tränen der Freude auf deinen Wangen gespürt? Du singst dein Lieblingslied aus vollem Herzen mit. Du fühlst dich großartig und steckst andere an.
Am Anfang ist es oift nicht einfach, aber es lohnt sich dran zu bleiben. Disziplin hat mir auch hier unheimlich geholfen! Hier ein paar Schritte, die dir helfen werden auf dem Weg zu echter, tiefer Dankbarkeit und Wertschätzung:
1) Mach eine Liste mit den Dingen für die du dankbar bist in deinem Leben. Lies sie dir laut vor!
2) Übe jeden Morgen Dankbarkeit. Wiederhole 1.
3) Übe jeden Abend Dankbarkeit. Wenn du bisher schwer einschlafen konntest, dann ist das jetzt vorbei. Überlege wofür du vom aktuellen tag dankbar sein kannst. Fange an bei A. Zum Beispiel dein „Auto“ oder deine „Arbeit“. Mache weiter bei B und versuche bis Z zu kommen vor dem Einschlafen. Ich habe es nie weiter als bis F geschafft.
4) Lenke deinen Fokus um: Immer wenn du dich über etwas ärgerst, dann halte kurz inne und überlege wofür du dankbar sein kannst. Sogar in jedem „Problem“ wirst du mit gutem Willen etwas finden wofür du dankbar sein kannst.
5) Verweile mehrmals am Tag 2 Minuten an einem Objekt oder in einer Situation. Was gibt es darin alles das dich mit Dankrbarkeit erfüllt?
6) Schreibe Menschen, die du schätzt, warum das so ist. Am besten ganz kliassisch mit Stift und Papier. Das ist eine sehr bewusste Aktion und wird mehr Beachtung finden als andere Formen. Eine super Idee dafür ist auch ein Dankbarkeits-Tagebuch!

3 Kommentare zu „Aufbauen: Dankbarkeit“

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