Bist du (noch) allein?

Kennst du das?

Bist du allein? Fühlst du dich verlassen? Bist du unter Menschen und kommst dir trotzdem einsam vor? Du denkst, keiner interessiert sich für dich. Alle haben den Kalender voller Termine. Du traust dich nicht, überhaupt zu fragen, ob jemand Zeit hat. Früher ging mir das auch oft so. Aber dann kam

… ein neues Zeitalter

Jetzt ist es für mich ganz anders. Es gibt jetzt in meinem Leben zwei sich fantastisch ergänzende Pole: Einsamkeit und „Mehrsamkeit“. Was meine ich damit? Ich genieße es manchmal absichtlich allein zu sein. Und genauso freue ich mich, wenn ich Zeit mit anderen geliebten Menschen verbringe. Aber nun mal Schritt für Schritt.

Wie lief diese Veränderung ab?

Du bist hier gelandet. Geschieht das ohne Grund? Oder sollte das so sein? Auch bei mir hatte ich immer das Gefühl, dass es anders gehen muss: Irgendwie schöner und besser. Oder (vielleicht) sogar fantastisch und bezaubernd?!

Jetzt möchte ich dir zeigen, wie du die nächsten (Baby-) Schritte in Richtung erfüllter Einsamkeit und „Mehrsamkeit“ tun kannst.

Grenzenloses Mitgefühl

Einstein hat gesagt: „Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, da sie uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen Nahestehenden beschränkt. Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst.“

Die große Erkenntnis

Wir wachsen mit der Idee auf, dass wir Individuen sind. Aber es hängt eben auch alles sehr eng zusammen. Wir funktionieren nicht allein. In der Arbeit teilen wir uns Aufgaben. In der Familie auch.

1) Alles ist verbunden – also auch du mit allem (-;

Aber es gibt noch eine weitere Stufe darüber hinaus. Auf einer nicht physisch erfassbaren Ebene, im Geist, im großen Ganzen stehen wir in Verbindung.

Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder Ideen, die wir auch als Eingebungen bezeichnen könnten. Manchmal bin ich ihnen nicht gefolgt. Wenn ich mich aber getraut habe, dann war es rückblickend immer eine absolut wundervolle Entwicklung.

2) Dein Fokus entscheidet, wie etwas ist (oder nicht ist)

Oft erscheinen uns Dinge als unfair oder schlimm. Aber das ist eben subjektiv und man kann auch in den „schlimmen“ Dingen „wundervolles“ finden.

Das wichtigste ich nicht, was wir haben, sondern wer wir sind. Und das bestimmt sich hauptsächlich durch deine eigene Wahrnehmung und Interpretation dessen, was dich in jedem Moment umgibt.

3) Übe ehrliche Wertschätzung!

Ein großer Schritt für mich auf meinem Weg war außerdem: Verwerfe Kritik und ersetze sie mit Wertschätzung. Du wirst sehen: Wenn du einmal geübt bist darin, dann wirst du aus dem Staunen über die Wunder in deinem Leben nicht mehr herauskommen. Einzig das suchen musste ich am Anfang etwas üben, aber irgendwann bricht einfach die Super-Lawine der Wertschätzung los!

So sind auch Einsamkeit und Mehrsamkeit absolut positiv

Natürlich bin ich begrenzt, durch das, was ich überhaupt mit Worten ausdrücken kann. Aber ich kann dir sagen: Ich habe Momente, wo mir einfach Tränen in den Augen kommen, weil meine Leben so wundervoll ist! Und ich wünsche dir das auch!

Einsamkeits-Praxis …

Jetzt nehme ich mir regelmäßig und geplant Zeit, um allein zu sein. Das ist wundervoll. Egal wie du das machst. Ich gehe zum Beispiel gern spazieren oder laufen oder mache Sport oder sitze vor meinem Tagebuch oder einem leeren Blatt Papier oder meditiere. Dabei höre ich in mich hinein. Ich stelle mir Fragen: Was ist heute wichtig? Was will ich überhaupt? Warum mache ich das? Was macht mich glücklich im Leben? Wohin will ich eigentlich? Wie wichtig ist mir dies oder das? Oder ich lasse einfach die Gedanken schweifen. Manchmal kommt nichts. Aber andere Male kommen die Super-Dinger.

… und bedingungslose Selbstliebe

Und das hat sehr viel damit zu tun, ob ich mich selbst bedingungslos liebe und akzeptiere, so wie ich bin. Ich habe auch erst gelernt, dass hier einer der größten Schlüssel für ein mit tiefem Frieden erfülltes Leben liegt. Du musst nicht etwas oder jemand sein, um dich selbst absolut schätzen zu können. Du kannst jetzt anfangen und vollkommen mit dir ins Reine kommen. Mach dir keine Vorwürfe mehr. Vergib zuerst dir selbst!

Mehrsamkeit oder „alles ist verbunden“

Und dann: Wenn ich mich selbst liebe und Wertschätzung habe, kann ich das auch mit anderen teilen. Damit sind wir bei der „Mehrsamkeit“. Ich verrate dir ein Geheimnis: Du bist nie allein. Sei dein bester Freund / deine beste Freundin. Dann werden andere dich auch lieben.

Manche gehen

Dabei solltest du bereit sein, Menschen aus deinem Leben herauszulassen, wenn es Zeit dafür ist. Jemand, der dich nicht aufbaut, muss nicht unbedingt mehr Zeit und Kontakt als nötig mit dir haben. Und andererseits habe ich gelernt offen zu sein.

Andere kommen

Lasse Menschen in dein Leben. Tritt ihnen neutral und mit Liebe und Wertschätzung gegenüber. Auch von einem Obdachlosen kann ich viel lernen. Jede Person ist ein wertvolles, bezauberndes Geschöpf. Vielleicht ist nur die schöne Seite etwas eingestaubt. Die Menschen, die Kontakt mit dir haben, werden diese Ausstrahlung bei dir spüren und sich automatisch entweder wohlfühlen oder weiterziehen.

Bist du bereit es auch zu versuchen?

Du bist absolut einzigartig und wertvoll! Trau dich, dein Ding zu machen!

Wenn es dich jetzt interessiert ein Leben voller fantastischer Momente zu führen und in Harmonie und Wertschätzung zu leben, dann empfehle ich dir folgende Werkzeuge:

1) Meditation

2) Affirmationen

3) Mantra

4) Tagebuch

5) Sport

Wie wirkt es bei dir?

Ich bin natürlich gespannt von dir zu hören. Was hat dir geholfen? Wo hast du Probleme? Warum tust du das? Was ist wirklich wichtig für dich? Schreib mir!

Bereichere dich .. und damit ALLES (-;

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