Wie verwandelt man Angst in Kraft?

Ich habe Augenblicke, in denen ich nicht weiß, was der nächste Schritt sein soll. Habe ich zu viele Optionen? Kenne ich nicht mal mein eigenes Ziel? Oder wenigstens die Richtung…?

Die unklare Motivation

Vielleicht fehlt mir ein echtes Warum? Das sind auch die Momente, wo es mir schwerfällt morgens aufzustehen. Oder ich bemitleide mich lieber selbst, anstatt dankbar alles zauberhafte wahrzunehmen.

Die latente Angst

Oder hält mich innerlich etwas zurück? So was wie die vermeintliche Sicherheit, die ich habe und vielleicht aufgeben würde? Eigentlich ist das Blödsinn. Das weiß ich. Ich habe ja schon große Umbrüche in meinem Leben erfolgreich gemeistert.

Das bereits Erreichte

Ist es wirklich – so wie manche sagen – ein Natur-Instinkt, der uns immer nur ängstlich eine enge Perspektive einnehmen lässt? Weil wir sonst früher vom Säbelzahntiger gefressen worden wären? Wie kann ich mir immer wieder bewusst machen, dass jeder Schritt von mir eine herausragende Leistung ist? Es muss kein 100km-Ultra-Lauf in den Bergen sein. Und man muss auch nicht auswandern.

Der neue Fokus

Wie schaffe ich es also meine Konzentration immer wieder zurück auf das Wunder des Lebens zu lenken? Hilft es, dass ich mich jeden Tag mit Affirmationen neu programmiere? Oder ist es gut mit einem Tagebuch immer wieder in sich hinein zu hören? Oder muss ich endlich aufhören anderen gefallen zu wollen?

Nächster Schritt

Wie wäre es, wenn ich regelmäßig zurück schaue und über mich selbst, über mein Leben staune? Was habe ich in den letzten 3 Jahren erreicht in den Bereichen:

  • Beziehungen?
  • Finanzen?
  • spannende Erlebnisse?
  • Beitrag zur Welt?
  • geistige Entwicklung?
  • Fitness?

Wie sieht es bei dir aus? Findest du DEINE Diamanten?

In Liebe, Samuel

P.S. Die Fortsetzung dazu folgt: Bleib auf dem Laufenden!

6 Kommentare zu „Wie verwandelt man Angst in Kraft?“

  1. Toller Beitrag. Daraus kann ich so einige Erkenntnisse mitnehmen. Ich folge Ihnen/Dir einfach mal, Ihr/Dein Blog verspricht spannend zu sein. Nicht wundern, mal poste ich mit meinem privaten Blog „Dread4older“ oder ich poste unter meinem sau-saugut-Blog. Manchmal kann ich das technisch nicht steuern. Ich bleibe trotzdem immer ich 🤣 Liebe Grüße Angela

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      1. Die Gewissheit, das Nichts ewig anhält. Ergo ich irgendwann aus dem tiefen Tal wieder herausfinden werde. Und die Gewissheit, dass die meiste Angst unbegründet und rein fiktiv ist.

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