CHECKLISTE: 5 Schritte für FINANZIELLE FREIHEIT + BONUS!

Luxus-Haus mit Terrasse und Pool

Der Aufgebende gewinnt nie. Der Gewinner gibt niemals auf.

Napoleon Hill

Willst du sofort 100€ mehr im Monat übrig haben? Ohne viel Aufwand? Willst du mittelfristig finanzielle Unabhängigkeit? Heute zeige ich dir, wie du sofort Geld sparst (ohne wirklich zu verzichten) und wie du dein Potenzial ausbaust. Das ganze verpackt in 5 einfache Schritte mit praktischen Tipps und Werkzeugen für dich – also deine ultimative Checkliste für finanzielle Freiheit!

Als ich Jugendlicher war und gerade von zu Hause ausgezogen bin, ging es direkt los. In der Schule hatte ich nie wirklich was über Geld gehört. Ich habe mich schnell ordentlich verschuldet und hatte viel zu kämpfen damit. So begann meine eigene ökonomische Reise. Geht es dir gerade so oder ähnlich? Dann lies weiter. Ich habe gute Nachrichten für dich!

Gliederung

Der 10.000 €-Traum

„Werde ich das jemals schaffen?“ fragte ich mich. Eine leise Stimme flüsterte „Ja“ und ich glaubte es (noch) nicht.

Die Turbulenzen hielten einige Jahre an. Aber immer mal zwischendurch kam ein lichter Moment und ich hab geträumt. Ja, das habe ich mir tatsächlich erlaubt! Ich glaub das war mein Herz, das zu mir gesprochen hat. Weil es schon immer wusste, dass ich mehr verdient habe. Genauso wie du! Wie jeder von uns. Jeder verdienen es mit genug zu leben.

Da habe ich von großen Zahlen geträumt. Ich stellte mir, dass ich mal 10.000 € verdienen würde. Jeden Monat. Das war ein Riesen-Traum für mich. Damals war ich ziemlich weit davon entfernt. Ich hab in zirka 15% davon verdient. Die Zahl erschien surreal. Fast habe ich mich nicht getraut mir das überhaupt vorzustellen. Denn da fehlten noch irgendwie 7.500 €.

Und jetzt? Nun bin ich bei 5-stelligen Beträgen und ich bin begeistert! Heute zeige ich dir, dass so was für jeden möglich ist!

Wie ist der Artikel aufgebaut? 5 Punkte schauen wir uns insgesamt an. Punkt 1-3 helfen dir für schnell spürbare Erfolge. Wir arbeiten mit vorhandenem und übertreiben nicht. Du willst ja lange durchhalten und damit die Grundlage für dauerhaften Erfolg legen. Punkt 4-5 sind dazu gedacht dich auf die nächste Stufe zu bringen. So kannst auch du mittelfristig (finanzielle und anderweitige) Freiheit erreichen. Am Ende gibt es noch einen sehr praktischen Bonus-Tipp für dich!

Bist du bereit? Leg jetzt los mit deiner finanziellen Freiheit!

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1. Analyse – Wo stehe ich finanziell?

Wenn du weiter das tust, was du schon immer getan hast, wirst du auch weiterhin das bekommen, was du schon immer bekommen hast.

Harv Eker

Der 1. Schritt ist die Bestimmung von deinem aktuellen Standort. Ich zeige dir wie ich eine Bestandsaufnahme mache und alles festhalte was sich im Moment finanziell bewegt. Man kann es auf diese Formal bringen:

FF = E – A

Was bedeutet das? Deine finanzielle Freiheit (FF) ist der Saldo von Einnahmen (E) minus Ausgaben (A). Nur damit kannst du deine finanzielle Freiheit (momentan) schaffen. Und wenn das für dich jetzt sehr knapp bemessen ist, werden wir Schritt 3 – um schnelle Erfolge zu erzielen – an diesem Punkt arbeiten. Du musst erst Mal genau wissen, womit du es zu tun hast. Deswegen geht es darum zunächst eine Übersicht zu erstellen.

Warum dieser Schritt? Es gibt bei den meisten von uns kein klares Bewusstsein was überhaupt alles zu Buche schlägt.

Hast du das einmal mit Leben gefüllt? Gut! Später nehmen wir diese Übersicht wieder her. Jetzt bist du bereit für den nächsten Schritt.

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2. Aufschreiben!

Was gemessen wird, verbessert sich.

Peter Drucker

Jetzt wird es wichtig, dass du Disziplin zeigst. Du meinst es doch noch ernst mit deiner finanziellen Freiheit, oder?

Ich will dir eine Geschichte dazu erzählen, die dir vielleicht hilft. Das ist der sich verdoppelnde Cent. Die Frage ist folgende: Hättest du lieber jetzt gleich 1 Million € oder 1 Cent, der sich täglich während den nächsten 30 Tagen verdoppelt? Sagen wir du entscheidest dich für den Cent. Und ein Freund von dir für die Million.

Die Mathematik dahinter ist denkbar einfach. Wenn du es nicht glaubst rechne einfach nach. Ganz easy. Hier siehst du es:

Tabelle der magische Cent
Der „magische“ Cent

Aus deinem 1 Cent werden am 2. Tag 2 Cent, am 3. Tag 4 Cent usw. Am 15. Tag hast du gerade mal 163,84 €. Dein Freund liegt schon am Pool und lässt sich massieren. Und du hast bis zum 27. Tag immer noch weniger: genau 671.088,64 €. Jetzt denkst du vielleicht „Mist, warum habe ich auf diesen blöden Cent gesetzt?“ Du hättest dich ja sofort auf der Million ausruhen können. Dann hättest du gleich angefangen dein Leben zu genießen. Lecker Cocktails schlürfen. Du müsstest dich schon lange nicht mehr um Geld kümmern.

Aber du bist fest entschlossen. Du bleibst dran. Du nimmst die Aufgabe ernst. Dieses selbst gesetzte Ziel bist du dir wert. Also kämpfst du dich durch. Natürlich ist es manchmal hart oder langweilig.

Die Marke knacken

Und vielleicht hast du es jetzt schon gesehen: Am Tag 28 hast du die Marke deines Freundes geknackt. Und du bist noch nicht bei Tag 30. Noch 2 x verdoppelt sich dein Geld. Am Ende bist du unglaublichen 5.368.709,12 €! Wie geil ist das denn?

Also lass es uns in Angriff nehmen! Denn dieser nächste Punkt wird dich etwas Arbeit kosten. Es ist aber überschaubar. Du kannst mit dem Handy oder einem Notizbuch arbeiten. Egal wo du notierst: Du hast es ab sofort immer dabei.

Und was machst du nun? Schreib jede einzelne Ausgabe und Einnahme auf. Alles, was dir über den Weg läuft. Kein Cent wird mehr durch deine Hand gehen, ohne das du ihn notierst. Du kannst dir dieses Blatt als Vorlage herunterladen. PDF oder Excel. Egal.

Es ist simpel. Natürlich kannst du dir das auch selbst erstellen. Es gibt Apps dafür. Wie du es notierst ist dir überlassen. Wichtig ist, dass wirklich alles festgehalten wird. Schreib für alles 4 Dinge auf:

  1. Datum: 25.05.2020
  2. Bezeichnung: Kaffee unterwegs
  3. Betrag: 2,50€
  4. Kategorie: Lebensmittel

Erklärt sich von selbst, oder? Für die Kategorien findest du in der Vorlage hier einige Vorschläge. Aber natürlich kannst du das an deine Bedürfnisse anpassen und erweitern. Die Kategorie ist für den Moment nicht das wichtigste. Auch später kannst du sie nachtragen. Vielleicht brauchst du erst mal den groben Überblick.

Wenn du also unterwegs mal einen Kaffee trinkst, freitags im Supermarkt einkaufst oder ins Restaurant gehst, dann könntest du alles das eintragen unter der Kategorie Lebensmittel. Das ist deinem Gusto überlassen. Später sollen die Kategorien vor allem die Analyse und Auswertung deiner Zahlen erleichtern.

Dein Termin mit dem Geld

Dann setzt du dich einmal pro Woche hin. Diesen Termin trägst du in deinen Kalender ein. Jede Woche. Ohne Ausrede. Du machst ein Meeting mit deinen Finanzen. Alles die es ernst meinen tun das. Da nimmst du dir die Zeit alles auszuschreiben, was sonst noch so passiert: Dinge die direkt von deinem Konto abgebucht werden, was du mit Karte gezahlt hast oder andere Dinge, die nicht direkt durch deine Hand gehen.

Schaue dir zum Beispiel deine Kontoauszüge oder eine andere Übersicht deiner Kontobewegungen an. Von allen Konten. Schreib sie auch in deine Liste. Du willst ja ein Gesamtbild haben. Ergänze die leeren Kategorien.

So kommst du auch den Dingen auf die Spur, die du bei Punkt 1 vergessen hast. Egal welche Frequenz die Ausgaben haben. Unregelmäßig, nach Konsum oder regelmäßig jeden Monat, jedes Quartal, jedes Jahr.

Du schaust einfach alle relevanten Unterlagen durch und notierst, was du so ausgibst. Denn das, was wir fühlen oder denken, was wir ausgeben ist oft ganz, ganz weit von dem entfernt, was wir wirklich ausgeben.

Also ich fasse mal bis hierhin zusammen: Wir haben die Motivation dargestellt. Dann haben wir in Nummer 1 die Ist-Analyse besprochen. Und in Punkt 2 haben wir gesehen wie du deine Ausgaben notieren und nachverfolgen kannst.

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3. Optimierung: mit dem was ist

Arbeite klug, nicht hart.

Stell dir mal vor du kaufst jeden Morgen einen Kaffee auf dem Weg zur Arbeit. Du gehst von Montag bis Freitag arbeiten, alle Wochen des Jahres abzüglich Urlaub und Feiertage. Sind also rund 250 Tage. Das Getränk kostet 3 €.

Jetzt meine Frage: Wie viel gibst du in 5 Jahren dafür aus? Die Rechnung: 5 Jahre * 250 Tage * 3 € / Kaffee. Die Antwort: 3.750 €. Dafür könntest du dir einen passablen Gebrauchtwagen kaufen. Willst du jetzt auf den Kaffee verzichten oder ihn für einen Bruchteil des Geldes zu Hause selbst vorbereiten? Ja, sehr gut!

Darum geht es in diesem Punkt. Du schaust dir genau an, was brauchst du und was nicht. Zum Beispiel das Fitnessstudio, wo du schon lange nicht mehr hingegangen bist. Vielleicht gehst du stattdessen draußen laufen. Und wie ist es mit der unnötigen oder überteuerten Versicherung? Kündige sie einfach. Später kannst du immer noch eine preiswerte suchen.

Natürlich musst du bei diesem Schritt mutig und kreativ sein. Schau dir bitte allem die Alternativen an. Es gibt gute Vergleichsportale. Frage andere Menschen. Du findest zu jeder Frage auch Antworten. Aber du musst erst mal die Frage stellen.

Mindestens 100 € – sofort finanzielle Freiheit

Und ich wette mit dir: Auch wenn du, so wie ich früher 1.500 € im Monat verdienst, dann bleiben auch bei dir mindestens 100 € mehr jeden Monat übrig!

Und mach dich andererseits nicht tot: Du musst nicht den letzten Cent umdrehen. Uns interessiert jetzt nicht, ob das Brötchen 2 Cent mehr oder weniger kostet. Wir wollen mit den ersten 3 Punkten vor allem schnell sichtbare Erfolge erzielen. Damit motivierst du dich weiter dran zu bleiben, weil du siehst, wie genial es funktioniert.

Bisher hast du also analysiert, nachverfolgt und optimiert. Damit ist die Grundlage gelegt. Jetzt kommen wir zu Schritt 4-5. in diesen beiden Etappen geht es darum, das Fundament für deinen langfristigen Erfolg aufzubauen.

Du baust die Treppe zu deinen 10.000 € im Monat. Startklar?

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4 Investition

Die Armen denken sie wissen bereits alles. Die Reichen lernen ständig dazu.

Harv Eker

Es gibt 2 grundlegend verschiedene Arten dein Geld zu verwenden. Ausgaben und Investitionen. Oben haben wir über die 1. Kategorie gesprochen. Lass es mich mit einem Beispiel darstellen: Du kaufst etwas zu essen und wirst satt. Das ist eine Ausgabe. Kaufst du jedoch einen Garten, eignest dir Wissen darüber an, pflanzt und erntest, dann investierst du.

Der große Unterschied? Das Geld arbeitet (dauerhaft) für dich. Und die sinnvollste Investition bist du selbst. Dein Wissen, deine Fähigkeiten und deine Einsichten. Am naheliegendsten ist es jetzt also in deine Fähigkeiten und dein Wissen zu investieren. Was kannst du konkret tun? Lies Sachbücher und suche passende Kurse.

Du kannst in kleinen Schritten zu investieren. Suche dir ein Sachbuch pro Monat, arbeite es durch und notiere dir, was du daraus gelernt hast. Nimm immer mindestens 1 Punkt, den du für dich anwenden willst.

Nimm dir also jetzt in Ruhe Zeit. Setz dich hin und hör in dich hinein.

  • „Was sagt mein Herz?“
  • „Wo will ich langfristig hin?“
  • „Welche Tätigkeit macht mir Spaß?“
  • „Wobei vergesse ich die Zeit?“

In diesem Bereich investierst du dann.

So kann es konkret aussehen

Ein persönliches Beispiel: Ich habe in Bolivien gelebt und in dieser Zeit nicht sonderlich viel verdient. Trotzdem habe ich im Internet ein Programm gefunden, an dem ich gern teilnehmen wollte. Dafür habe ich dann die Arschbacken zusammengekniffen und in 3 Monaten über 1.000 € gespart. So hatte ich mich vor Ende des Jahres für mein Wunsch-Programm angemeldet. Und ich habe zu mir selbst gesagt: „Okay, wenn ich daraus etwas gewinne, dass mir vielleicht in Laufe der Jahre ein paar tausend bringt, dann ist es das auf jeden Fall wert. Rückblickend war es eine der besten Entscheidungen der letzten Jahre.

Eine Investition hat noch einen anderen Vorteil: Die finanzielle Verpflichtung zieht dich oft mehr als reine Worte oder Wünsche. Du weißt, was ich meine. Wenn die Euphorie verflogen ist. Oder schwächelt…

Versteh mich nicht falsch: Ich muss nicht im Geld schwimmen. Aber ich denke, dass ich es verdiene und andererseits – was noch viel wichtiger ist – es das Leben für mich und meine Familie einfach viel bequemer macht. Nach einigen Jahren Entbehrungen ist es schön dann auch mal die Früchte deiner Arbeit zu genießen. Apropos: Genießen darfst du natürlich. Sollst du auch. Setz dir kleine Meilensteine und feiere sie, wie es dir gefällt!

Das bewegt dich dann auch dazu diesen Schritt zu wagen!

Was haben wir also bisher betrachtet?

  1. Aufnahme der Ist-Situation
  2. Notieren aller Geld-Bewegungen
  3. Optimierung der aktuellen Situation
  4. Investition für ein noch größere Zukunft

Noch eine andere Investition

Und was ist Punkt 5? Wieder ein Teil meiner Geschichte. Ich habe selbst jahrelang tief im Dispo und mit permanent ausgereizter Kreditkarte gelebt. Bis ich angefangen habe das zu ändern hat sich auch meine finanzielle Situation Scheiße angefühlt. Warum war das wohl so?

Bis dahin habe ich nicht geglaubt, das Geld gut ist und das ich es verdient habe. Worauf will ich hinaus? Meine Denkweise zu Geld war versaut. Erst wenn du auch in diesem Bereich (Zeit) investierst wirst du wirklich du die nächste Stufe zum (finanziellen) Erfolg erreichen.

So habe ich früher haufenweise Geld bei Banken gelassen als Zinsen und Gebühren, weil ich unbewusst weitergemacht habe, was ich bis dahin gesehen und gelernt hatte.

Willst du so oder so ähnlich weiter machen? Oder willst du stattdessen deine finanzielle Unabhängigkeit einläuten? Hier setzen wir mit dem letzten Schritt an.

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5) Programmier dich mental auf Erfolg!

Es gibt keine Beschränkungen für den Geist, außer denen, die wir anerkennen.

Napoleon Hill

Erinnerst du dich an oben? Die armen Leute denken sie wissen schon alles? Deswegen sind sie arm. Und sie werden sauer, wenn man sie damit konfrontiert.

Aber du weißt es jetzt besser: Was du dir nicht vorstellen kannst wirst du auch nicht erreichen.

Es geht also darum deine falschen Denkmuster in Bezug auf Geld aufzulösen. Am einfachsten könne wir das tun durch Ersetzung.

Wie kann man das sehen? Deine vorherrschenden Gedanken zum Thema Geld spiegeln ziemlich klar deinen Kontostand wieder.

Überzogen? Komm schon! Was denkt jemand über Geld, der dauernd keins hat und denkt das Reiche böse sind? „Geld ist böse. Es ist die Wurzel allen Übels.“ Von Kindertagen an schnappen wir aus allen möglichen Quellen solche Dinge auf. Aber niemand sagt gern „Geld ist auch dazu gut, um die Hungrigen zu füttern.“ „Geld ermöglicht Investitionen.“

Einfache Gegenüberstellung

Dann kannst du jetzt beginnen und die schlechten den guten Glaubenssätzen gegenüberstellen. Hier ein paar Beispiele:

  • „Geld ist schwer zu erhalten“ → „Ich ziehe Geld magisch an. Ich verdiene es im Wohlstand zu leben“
  • „Geld ist schlecht“ → „Geld ist ein gutes Mittel zum Zweck. Ich bete es nicht an, aber ich verachte es auch nicht mehr. Das Geld und ich haben eine ausgeglichene, fruchtbare Beziehung zueinander.“

Das ist wie bei einem Computer. Fehlerhafter Code wird durch ein Update ersetzt. Damit du gut funktionierst machst du jetzt bei dir einen wichtigen Sicherheits-Patch.

Was denkst du über finanzielle Freiheit? Deine persönliche Checkliste

Setz dich jetzt wieder hin und mach deine eigene Liste dazu. Teil dein Blatt in 2 Spalten. Links steht „alt“ und rechts „neu“. Höre in deinen Kopf hinein und registriere, wenn ein negativer Gedanke in Bezug auf Geld auftaucht. Schreib ihn in die erste Spalte. Was fällt dir als bester Gegenpol ein? Schreib spontan etwas auf.

Das fühlt sich anfangs komisch an, weil es ungewohnt ist. Aber das macht nichts. Du weißt, dass das bei neuen Sachen so ist. Daran gewöhnst du dich aber daran. Jetzt machst du so eine Art mentale Diät.

Wow, ich bin beeindruckt! Du bist bis hierher drangeblieben. Deine Chancen stehen gut für eine viel bessere finanzielle Zukunft!

Was haben wir uns angeschaut?

  • Die Punkte 1-3 sind die Quick Wins für deine finanzielle Freiheit. Du arbeitest mit den vorhandenen Ressourcen. Beginnst sofort.
  • Danach gehst du Punkt 4-5 an, um mittelfristig (finanzielle) Freiheit zu erlangen.

Vielleicht kennst du ein paar von den Schritten schon oder wendest sie sogar an? Super! Fühle dich frei jederzeit wählerisch aus den dargestellten Punkten nur das für dich umzusetzen, was dir am meisten hilft!

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So geht’s weiter

Was wirst du nun tun? Geh nochmal hoch und lade dir die Arbeitsblätter zu dem Artikel runter!

Hast du Erfahrungen oder Anregungen? Ich freue mich über deine Kommentare!

Kennst du jemandem, dem dieser Beitrag helfen kann? Teile ihn über die Buttons unter dem Artikel!

Viel Erfolg auf deinem Weg in die finanzielle Freiheit!

In Liebe, Samuel

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P. S. Hier dein Bonus-Tipp:

Leg dir einen Ordner für finanzielle Freiheit an. Dieser Akt hat großen emotionalen und unterbewussten Einfluss auf deine Zukunft.

Was kannst du dort rein tun?

  1. Finanz-Analyse = mache sie initial und führe sie regelmäßig fort, z. B. monatlich oder alle 3 Monate
  2. Ausgaben = vielleicht legst du nicht alle ab, aber eine Übersicht über vergangene Perioden (Monate) kann dir helfen die geniale Entwicklung zu verfolgen
  3. Dokumente = alle Kündigungen, offenen Themen, Verträge und was du sonst noch in diesem Zusammenhang analysieren willst
  4. Träume und Wünsche = bestimmt hast du auch solche Träume, wie ich meine 10.000 € – schreib sie auf und leg sie ganz vorn in den Ordner rein

Diesen physischen Ordner platzierst du an einem für dich prominentem Ort. So sticht er dir immer wieder ins Auge und erinnert dich daran, dass du noch Großes vorhast!

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Veröffentlicht von samle

Athlet, Autor und Coach

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