Die nackte Wahrheit: 3 Gründe warum nur 8% der Menschen ihre Träume verwirklichen

Lesezeit: 8 Minuten

Wenn du dich nicht länger selbst aufhältst, kann dich nichts und niemand mehr aufhalten.

Christian Bischoff

Nur rund 8% der Menschen erreichen ihre Ziele. Sie verwirklichen ihren Traum und bringen ihr volles Potenzial zur Entfaltung.

Und auch sie haben mal bei 0 angefangen. Genauso wie du kamen sie als hilflose, unschuldige Wesen auf diese Welt.

Aber etwas haben sie doch anders gemacht, oder? Genau!

Und das kannst auch du tun.

Hier erfährst du, wie du auf die nächste Stufe kommst.

Egal wo du jetzt stehst. Egal wer du bist.

Was kannst du erwarten?

Ich zeige dir die Hauptgründe, warum Menschen ihre Ziele nicht erreichen.

Und noch wichtiger: Damit erhältst du das Wissen, um diese Fehler nicht zu machen. Damit lernst du die Gründe für den Erfolg!

Ja, auch du verdienst es, deine Träume zu verwirklichen!

Du verdienst es, deine Ziele zu erreichen!

Du verdienst ein geniales, erfülltes Leben!

Schritt für Schritt vorwärts.

Stufe für Stufe höher.

Jeden Tag besser.

Aber ich warne dich!

Es ist nicht für jeden. Darum steckt ja der Großteil aller Menschen in der Misere.

Sie nehmen das was ihnen vorgesetzt wird, anstatt ihren Träumen nachzujagen.

Also musst du dich trauen.

Die Komfortzone verlassen.

Hast du einen Traum? Und einen Grund ihn zu verwirklichen?

Fängst du heute an?

Dieser Artikel kann dein 1. Schritt dazu sein.

Grund Nr. 1: Erfolgreiche haben Ziele – die übrigen wünschen und träumen nur

Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.

J. W. von Goethe

Träume sind ja an sich nichts schlechtes. Aber was, wenn diesen Wünschen nie die Umsetzung folgt?

Dann bist du spätestens am Ende deines Lebens frustriert.

Warum ich das sage? Weil es mir so ging.

Nun, zum Glück bin ich noch nicht am Ende meines Lebens.

Sonst könnte ich das hier nicht mehr schreiben.

Aber schon (weit) vorher war ich frustriert. Sehr sogar.

Vielleicht kennst du das von dir selbst.

Ich war auch jahrelang im Hamsterrad gefangen. Lustlos. Nie richtig glücklich.

Immer immer irgendwie deprimiert. Man reagiert wegen Kleinigkeiten absolut überzogen. Trotz guten äußeren Umständen. Aber wir können uns beide ausmalen, wohin das (oft) führt.

Und wenn wir uns umschauen, sehen wir es um uns herum…

Was macht dann den Unterschied?

Den Wunsch bezeichnet der Duden als „Begehren, das jemand bei sich hegt oder äußert, dessen Erfüllung mehr erhofft als durch eigene Anstrengungen zu erreichen gesucht wird“.

Ein Ziel hingegen wird umschrieben mit „Punkt, Ort, bis zu dem jemand kommen will, den jemand erreichen will“.

Hoffst du nur etwas und weißt, dass es wahrscheinlich nie passieren wird?

Oder siehst du es klar vor deinen geistigen Auge und bist bereit alles Notwendige zu tun?

Etwas anschaulicher können wir es mit diesen Kriterien gegenüberstellen:

WunschZiel
Ist klar formuliert?neinja
Hat Fälligkeitsdatum?neinja
Ist messbar (Geld, Zeit)?neinja
Plan zur Erreichung?neinja
Komfortzone verlassen?neinja
Konstant daran arbeiten?neinja

Du kannst jetzt aufhören nur zu wünschen. Mach aus deinem Traum ein Ziel!

Mit anderen Worten: Du kannst aus deinem Wunsch ein Ziel machen.

Wende einfach diese Kriterien darauf an.

Ein konkretes Beispiel

Mir ging es wie vielen anderen. Ich träumte vom eigenen Haus. Lange war es wirklich nur ein Traum.

Bis ich dann mal gedacht habe: „Warum soll ich es eigentlich so machen, wie man es im Normalfall erwarten würde?“ Nein.

Ich kann ja diesen Wunsch geschickt mit einem anderen Verbinden und beides gemeinsam verwirklichen.

So entstand der konkrete Plan: Auswanderung und Hausbau. Beides zusammen.

In Bezug auf die Kriterien oben sah das wie folgt aus:

  • Ich baue ein Haus für meine Familie
  • für die Summe x
  • bis zum 30.10.2019
  • nehme dafür Ersparnisse her,
  • bin bereit alles Notwendige dafür zu tun
  • und arbeite 6 Tage pro Woche daran!

Das war im März 2016. Ich gab mir gut 2 ½ Jahre Zeit dafür. Es war eine unheimlich spannende Zeit. Im Juni 2019 war es fertig.

Haus

Deshalb wird nicht jeder Traum auch zum Ziel. Und auch nicht jedes Ziel wirst du erreichen. Bei diesem Beispiel habe ich mich auch oft gefragt, ob es sich überhaupt lohnt. Oder ob ich mich da übernommen habe. Oder hatte einfach mal keine Lust oder Kraft mehr.

Wenn es ganz schlimm war, habe ich mir einen kleinen, zeitlich begrenzten Rückzug gegönnt. Etwas Energie getankt. Um dann wieder mit voller Kraft angegriffen!

Ich erzähle dir das ja nicht, um auf den Putz zu hauen.

Das alles ist auch für dich möglich!

Mach dir keine Sorgen. Fang einfach da an, wo du bist. Fang an, mit dem was du hast.

Am wichtigsten ist, dass du anfängst. Dann beginnt ein spannender Prozess: alles, was du durchlebst, während du auf dein Ergebnis hinarbeitest.

Du entwickelst dich weiter.

Und darauf kommt es am Ende an.

So kam die Botschaft zu dir

Ich liebe Sport. Und du liest gerade diese Botschaft von mir. Was das miteinander zu tun hat? Das will ich dir zeigen.

Schon als Kind habe ich Bewegung geliebt. Immer wenn ich konnte bin ich raus. Schaukeln, rennen, schwimmen, radeln, im Wald spielen, Ski fahren und Vieles mehr.

Also hab ich mir eines Tages gesagt: Am 24. Juli 2005 mache ich einen Triathlon. Die olympische Distanz. Das sind 1,5 km schwimmen, 40 km Rad fahren und 10 km laufen.

Mir ging es nicht um eine gute Platzierung. „Ankommen“ war die Devise.

Also habe ich meine Arschbacken zusammengekniffen, trainiert und war am Wettkampftag nach 3:20:02 h im Ziel.

Läufer

Ich erinnere mich noch, wie stolz ich damals auf mich war.

Damit hatte ich einen (weiteren) Grundstein gelegt.

Später wurden daraus Ultra-Läufe bis über 100km (am Stück) in den Bergen.

Wieder eine neue Stufe erreicht.

Und dann bin ich ins Grübeln gekommen: Wenn ich am meinem Körper arbeiten kann, dann geht das doch sicher auch mit meinen Geist oder meinen Finanzen?

So bin ich alle diese – mentalen und physischen – Schritte gegangen.

Für wen eigentlich? Na für mich. Und schließlich auch für dich.

Wäre es anders gelaufen, würde ich jetzt stattdessen vielleicht vor dem Fernseher sitzen oder selbst so etwas lesen. Wer weiß?

Aber so wie die Dinge sind, ist dies hier eines der Ergebnisse aus diesem Weg für dich, mein Freund!

Grund Nr. 2: Die Macher investieren Zeit und Geld – alle anderen wollen, dass es über Nacht passiert für einmalig 49€

Wenn du nur die einfachen Dinge tust, wirst du ein schweres Leben haben. Wenn du die schweren Dinge tust, wirst du ein einfaches Leben haben.

T. Harv Eker

Früher habe ich auch immer mal darüber nachgedacht, ob ich bei so was anrufen soll:

  • „Lerne in x Wochen Thema y für nur 49€ – garantiert“
  • „Wie du in x Wochen y kg abnimmst – mit 0 Anstrengung und ohne Diät“
  • „Starte jetzt dein x Business und verdiene y-tausend Euro im Monat – ganz ohne Aufwand und ohne Vorkenntnisse!“

Das klingt gut. Und einfach.

Und man appelliert an unsere bequeme Seite.

Vielleicht kann ich dafür sogar in der Komfortzone bleiben? Vielleicht.

Aber wir wissen es doch beide: Das ist ziemlich großer Schwachsinn!

Und doch machen es viele.

Auch ich. Manchmal…

Warum funktioniert es denn?

Werbung überall. Botschaften, die es auf unser Unterbewusstsein abgesehen haben.

Wir werden konditioniert. Zumindest, wenn wir nicht höllisch aufpassen.

Und dann sind wir so:

„Ah, schön. Ich nehme lieber gleich die fertige, einfache Lösung“.

Die Alternative würde ja dauern und ich müsste mich dafür abrackern und womöglich noch (weit) mehr als die 49 € investieren.

Und wie komme ich da raus?

Das ist wie ein Hamsterrad.

Gar nicht erst einsteigen. Oder eben bewusst aussteigen.

Wenn du bis hierher gelesen hast, kannst du das auch! Absolut sicher!

Früher habe ich unheimlich gern Süßigkeiten gegessen. Vor allem Schokolade. Viel zu viel. Ohne sie überhaupt zu genießen. Viel zu schnell. War eines meiner Hamsterräder.

Aber irgendwann habe ich gesagt:

„Moment mal. Wer ist denn hier der Chef?“

Natürlich mein Verstand. Und nicht irgendein animalischer Impuls.

Also hab ich mich entschieden, dass ich weniger Schokolade esse.

Und es umgesetzt.

Funktioniert hat das übrigens auch mit Zigaretten, Alkohol und anderem Zeug.

Ein Schlüssel dafür: Schaffe Ankerpunkte in deiner Umgebung, die das gewünschte Verhalten fördern.

Wie geht das bei Schokolade? Keine oder kleinere oder viel weniger davon gekauft.

Oder du machst dir Klebezettel an den Spiegel.

Oder du belohnst dich, wenn du bestimmte Dinge (nicht) gemacht hast.

Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!

Neue Freunde

Du brauchst ein bisschen Disziplin. Damit startest du.

Dann Kontinuität und das richtige Maß. Damit bleibst du dran.

So lange wie nötig: Bis dein Ziel erreicht ist!

Mach es also nicht wie beim typischen Vorsatz für das neue Jahr: Mit 150% starten und nach 1 Woche aufhören…

Glaub an dich! Du bist es wirklich wert!

Grund Nr. 3: Erfolgreiche haben ihre eigene Philosophie – andere adaptieren unbewusst irgendein Verhalten

Viele Leute steuern geradewegs auf den Abgrund zu. Lass nicht zu, dass die Philosophie eines anderen dich ins Verderben zieht.

Jim Rohn

Meinst du es ist schlimm, wenn ich jeden Tag 1 Hamburger esse?

Ich bekomme ja nicht gleich nach 1 Woche Diabetes oder Probleme mit meinem Gewicht.

Wie ist es aber, wenn ich das 5 Jahre durchziehe?

Oder sogar 20 Jahre?

Hamburger

Lass es uns ausrechnen.

Die Anzahl Kilokalorien pro Kilogramm ist nicht eindeutig festgelegt. Aber die meisten Angaben liegen im Bereich zwischen 7.700 – 9.000. Also habe ich hier 9.000 kcal verwendet.

1 Hamburger täglich → rund 254 kcal

  • 5 Jahre: 254 kcal * 30 Tage * 12 Monate * 5 Jahre = 457.200 kcal = 50,8 kg
  • 20 Jahre: 254 kcal * 30 Tage * 12 Monate * 20 Jahre = 1.828.800 kcal = 203,2 kg

Bestimmt kann man darüber streiten. Es wird ja auch Energie verbrannt. Sagen wir fairerweise es bleibt die Hälfte übrig.

Wie sähe es wohl aus, wenn ich mit 25 oder 100 kg (!) mehr rumlaufe?

Will ich es jetzt noch? Mir haben diese Dinger zum Glück nie sooo gut geschmeckt…

Falls das nicht reicht: rechne mal nach, wie viel Geld du im Laufe der Jahre dafür ausgibst. Einer kostet im Durchschnitt 4,04 €.

So entwickelst du deine eigene Philosophie

Der mächtigste Punkt: Kopf einschalten. So blöd es klingt. Wir rennen so oft im Autopiloten durchs Leben.

Für vieles ist das ja gut. Stell dir mal vor du müsstest immer deine Atmung oder deinen Herzschlag bewusst steuern. Dann würde bei mir wahrscheinlich nach 5 Minuten nichts anderes mehr klappen.

Aber zum Glück ist das nicht so.

Aber wie ist es mit deiner Einstellung zum Leben? Nimm nichts einfach so hin.

Informiere dich.

Du kannst alles finden, was du wissen musst. Aber du musst eben danach suchen. Und dann:

Zieh deine eigenen Schlüsse!

Und handle immer basierend auf dem Ergebnis deiner Abwägungen!

Hinterfrage also bitte auch meine Worte!

Konkrete Möglichkeiten

  • Tausche den oben erwähnten Hamburger gegen 1 Apfel. Vielleicht kennst du den Spruch: „An Apple a day keeps the doctor away.“ = Ein Apfel täglich hält den Arzt fern.
  • Lies jeden Tag 15 Seiten in einem guten Buch. Nähre damit deinen Geist. Im Zweifel kannst du dafür auch mal 1 Mahlzeit sausen lassen. Oder höre beim Pendeln ein Audio-Buch. „Hab keine Zeit“ ist also definitiv keine Ausrede mehr (-:

Du kannst die Liste vielfältig erweitern.

  • Welche Fähigkeit wolltest du dir immer schon aneignen?
  • Was wolltest du schon immer erleben?
  • Wen hast du nie angesprochen?
  • Wo bist du noch nie gewesen?
  • Was ist es, wofür dein Herz wirklich brennt?

Oder was auch immer dir sonst einfällt und relevant ist für dich!

Wichtig ist das Ziel: Eine brauchbare Philosophie entwickeln, anstatt weiter geradewegs in Richtung Abgrund zu steuern!

Was kannst du sofort mitnehmen?

Jeder einzelne Grund für das Versagen von Menschen ist bekannt. Aber eben auch wie man gegen den Strom schwimmen kann.

Du hast gesehen, wie du wichtige Stolpersteine auf deinem Weg zum Erfolg umschiffen kannst.

Dafür hast du oben bereits viele praktische Beispiele und Tipps gesehen.

Folgendes können wir als wichtigste Punkte festhalten:

  1. werde konkret = aufschreiben, Datum setzen und anfangen
  2. dran bleiben = höchste Priorität geben und nicht übertreiben
  3. hinterfrage die Dinge = wähle selbst deinen Weg

So kletterst du Stufe für Stufe.

Das ist wie bei einem hohen Berg.

Andere haben das geschafft.

Du kannst das auch!

Und du verdienst ein zauberhaftes Leben voller Freude!

8 Replies to “Die nackte Wahrheit: 3 Gründe warum nur 8% der Menschen ihre Träume verwirklichen”

  1. Great. Ich stimme dir absolut zu und bin selbst auch seit 3 Jahren in dieser Richtung unterwegs. Manch einmal dauern dinge etwas länger und finde mich immer wieder mal darin wieder, dass ich nicht meiner Philosophie folge, sondern eben das Gegenteil. 😀 Naja, jeden Tag mindestens einen Schritt. Geiles Haus übrigens. Peace.

    1. Danke, Sven! Das freut mich außerordentlich!
      Ich wünsche dir starkes Wachstum (-;

  2. Top, sehr praktikabler Artikel!

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