Lüge aufgedeckt: Warum Plan B dich tötet

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Alle haben einen Plan B. „Tu was vernünftiges.“ 99% glauben dran. Es tötet sie. Das ist die Lüge von Plan B. Warum schaffst du es nicht? Willst du wirklich die Wahrheit erfahren?

Das vernünftige Leben

Du bist klein. Unschuldig. Sie bringen es dir bei.

„Heute könnte es regnen. Pack den Schirm ein.“

Überall wirst du drauf trainiert. Manchmal offensichtlich. Andere Male sehr subtil.

Man ist halt so und tut halt jenes.

Klappt Plan A nicht, dann nimmst du Plan B. Plan C.

Es scheint logisch. Jeder vernünftige Mensch erzählt dir das.

Was ist eigentlich vernünftig? Wer hat das definiert?

Tot, lange bevor du stirbst

Du träumt von etwas. Hast Visionen.

Sie erschrecken dich.

Dinge, die nicht in dein Umfeld oder ein „vernünftiges“ Leben passen.

Menschen würden dich für verrückt erklären.

Also begräbst du das.

Deine Träume sterben einen frühen Tod. Oder werden gar nicht erst geboren.

Herzlich willkommen zur Beerdigung. Hallo Zombie-Leben.

Warum du es (auch) nicht schaffen wirst

Du erwartest, dass es sofort funktioniert.

Es ist nicht wirklich dein Ziel.

Du willst, dass alle anderen dich mögen.

Jedes blinkende Objekt lenkt dich innerhalb von zwei Minuten ab.

Du glaubst nicht wirklich, dass Plan A überhaupt möglich ist.

Was ist wirklich nötig?

Entscheide dich, wofür du stehst. Und stehe dann die ganze Zeit dafür ein.

Clayton Christensen

Seine Eltern hatten einen vernünftigen Plan. Polizist werden, heiraten, Kinder haben.

Er wollte es nicht. Rebellierte. Wusste, dass er für etwas anderes bestimmt ist.

Sie sagten „Es ist unmöglich.“

Er zog los. Ignorierte sie.

Jeden Tag drei Stunden Fitnessstudio. Tagsüber der Job auf der Baustelle. Abends Schauspiel-Unterricht. Sechs Stunden Schlaf.

227 kg Bankdrücken.

So entstand Terminator.

Er war überzeugt. Hat hart gearbeitet. Kein Plan B. Ohne Sicherheitsnetz.

Öffne eine (neue) Tür

Ist es angenehm zwischen zwei Stühlen zu stehen?

Früher war die Erde flach. Es war unmöglich zum Mond zu fliegen.

Warum kam mein Traum zu mir?

Ganz sicher, dass es unmöglich ist?

Was habe ich schon fast begraben?

Was habe ich zu verlieren? Ein mittelmäßiges Leben? Einen frustrierenden Job?

Setz dich hin.

Schreib es auf.

Sieh dich im Spiegel an.

Frage dich.

Was passiert, wenn ich es wirklich tue?

Was habe ich zu verlieren?

Was würde es mit mir machen?

Warum will ich es wirklich? Was treibt mich an?

Warum glaube ich nicht an Plan A?

Bin ich ehrlich zu mir selbst? Wirklich?

Hab ich es ernsthaft versucht?

Tue ich alles, was nötig ist?

Willst du es vielleicht doch schaffen?

Willst du auswandern? Willst du finanziell frei sein? Dein volles Potenzial entfalten? Etwas anderes? Egal, was es ist.

Bist du bereit, dein Leben in die Hand zu nehmen?

Du hast eine gute Chance den Unterschied zu machen!

Diese 2 Dinge brauchst du dafür:

  1. Glaub an Plan A: „Es ist möglich!“
  2. Mach 1 Schritt. Jeden Tag!

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